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Sabine Lenz/Franziska Jänisch


Eigentlich sagt man ja  Kunst ist Kunst und Schnaps ist Schnaps.

Was also brachte Sabine Lenz und Franziska Jänisch auf die Schnapsidee, ihre Kunstwerke diesmal ausgerechnet in einem Ladenlokal ausstellen zu wollen ?
Ganz einfach: Ein Ladenlokal ist ein Lokal (lat. locus, „Ort“), in dem man laden kann.
Und zwar zunächst ab- und vielleicht auch ein bisschen über-, dann aber ein- und ganz gerne auch ein bisschen ver- .
Am Ende der „Denkmalkunst“  aber auch das ein oder andere wieder auf.
(Kunst, wohlgemerkt, keinen Schnaps).

Diese Vielzahl an Möglichkeiten, gepaart mit der Tatsache, dass die an der Burgstraße gelegene und bereits 1549 im Renaissancestil  erbaute Lokalität eine besonders reizvolle Vertreterin ihrer Art ist, macht eigentlich alle weiteren Fragen überflüssig.

Prost.


ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST
So lange ich mich erinnern kann, fasziniert mich das Versteckspiel in der Natur, auch Mimikri genannt.
Ein Meister des Tarnung ist der Frosch und somit ist er auch Hauptdarsteller in meinen Werken.
Die ungewöhnlichen Motive, die sich dabei dem Betrachter bieten, entstehen in Acryl auf Leinwand aber auch als Bronzeguss, Skulptur oder Wandobjekt.

Jemand sagte mir mal, Kunst dürfe niemals dekorativ sein.
Seitdem mache ich KUNZT!

LENZKUNZT
Sabine Lenz/Feld-, Wald- und Wiesenkunzt
Am Tiergarten 31
52078 Aachen
Lenzkunzt.DaWanda.Com

Ausstellungsort:
Burgstr. 23



Das letzte Froschmahl

 

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