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Heidrun Schmitt-Martens


gebastelt 1944 – kriegsbedingt –am bretonischen Atlantik
geboren 1945– kriegsbedingt –in einem rheinhessischen Weingut als Ergebnis einer kiel-mainzerischen Jumelage
Innenarchitektin mit frühen Ausflügen in die ökologische Architektur
Dipl. Designerin (FH)
lebt und arbeitet in Berlin

Es werden vor allem digital erstellte und ausgedruckte Arbeiten gezeigt. Sie erscheinen in einer begrenzten und handsignierten Auflage und wurden mit einem 3D-Programm sowie mit einem Bildbearbeitungsprogramm gestaltet.

Zusätzlich werden aus Anlaß der Ausstellung Denkmalkunst-Kunstdenkmal 2011 in Hann. Münden neue Motive entwickelt, die sich mit dem Innen- und Außenleben der Meurerscheune  – ihrer Struktur, ihren Baumaterialien, ihren dort »wohnenden« Alltagsgegenständen – auseinandersetzen.

Die gestapelten, gereihten, gesammelten, gelagerten, gehäuften, getürmten, gehorteten, gebündelten, geschachtelten, alten, abgearbeiteten und teilweise maroden Baumaterialien decken Schichten der Geschichte auf. Die Reihungen dieser unterschiedlichen natürlichen Strukturen als individuelle Form in der Form regten mich zur Auseinandersetzung Naturmaterial kontra digitales Material – Naturform kontra digitale Konstruktion an.

Teilweise mischen sich dabei digitale Bildbearbeitungen von Motiven, die ich innerhalb und außerhalb der Meurerscheune im März und Mai 2011 fotografiert habe, mit digital erstellten dreidimensionalen Strukturen, die Elemente der Meurerscheune aufgreifen und sie neu interpretieren.

Daneben sind aber auch einige wenige beispielhafte ältere Arbeiten – Aquarelle und Radierungen – zu sehen.

 

Stellt mit "Christine, 21" in der Meurerscheune aus








 

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