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Matthias Lüke und Der Mann am Bass

Blonder Lockenkopf und rote Socken. Das sind die optischen Markenzeichen des Paderborner Liedermachers Matthias Lüke. Weitere Auffälligkeiten: Während er auf der Bühne Akustik-Gitarre spielt und singt, bedienen seine Füße Bassdrum und Schellenkranz. Alles gleichzeitig. Manchmal gibt´s auch noch ein Kazoo-Solo obendrauf.
Die Titel seiner deutschsprachigen Lieder sprechen für sich: „Sisyphos spinnt“, „Elefant vor´m Porzellanladen“, „Omma im Fenster“, „Taubengroße Schmetterlinge“, „Im Dach“ oder „Arschgesicht“. Um nur einige zu nennen.
Begleitet wird der Newcomer der Liedermacher-Szene von dem „Mann am Bass“. Der ganz eloquent gekleidete, geheimnisvolle Hutträger spielt während des Konzerts Kontra-Bass, E-Bass und Fratless-Bass. Und wie! Gerade erst hat er in einer Formation mit dem bekannten Liedermacher Matthias Brodowy den Deutschen Kleinkunstpreis 2013 bekommen.
Das Westfalen-Blatt schreibt über einen Auftritt von „Matthias Lüke & Der Mann am Bass“: „Die Saiteninstrumente gingen eine spannende Symbiose ein. Die Texte sprühten vor Ideen und malten Bilder im Kopf und im Herzen. Und die Füße des Songschreibers klopften in roten Socken den Takt, während er vom Licht hinter der Wolke sang oder vom traurigen Elefanten im Porzellanladen.“
Matthias Lüke sagt über den Mann am Bass: „Er spricht nicht. Aber ich glaube, er denkt, ich sei verrückt!“

http://matthiaslueke.de/

Dienstag, 1. Oktober 2013, 19.45 Uhr

Rosenhof

 

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